Über mich

Ich glaube nicht an den Alterungsprozess, habe Höhenangst und Probleme mit Sozialpädagoginnnen, Ignoranten, Schreihälsen, Nachtfaltern.

Darüber schreibe ich. Außerdem über das Zeitgeschehen, Männer und Frauen und die Unmöglichkeit gelingender Kommunikation. Seit Juli 2021 könnte ich mich als „bloggende Witwe“ bezeichnen. Denn der wunderbare Mann, der Dir zusammen mit mir die Zunge herausstreckt, lebt nicht mehr. Nur hier und in den Herzen derer, die ihn kennenlernen durften.

Geschrieben habe ich schon immer: Tagebuch, Kurzgeschichten, Lyrik. Inzwischen gibt es einen nicht ganz leicht zu lesenden Roman von mir: Anna K. Grenzlinie, der von einer Borderlinerin handelt, die ihre Männer samt und sonders auf üble Art um die Ecke gebracht hat und in der forensischen Abteilung der Psychiatrie gelandet ist.

Nachdem das geschafft war, habe ich mich mit den putzigen Eigenarten von Männern und Frauen auseinandergesetzt. Das Ergebnis heißt: „Frauen denken. Männer nicht. Denken Frauen.“

Meine ersten Inspirationen durfte ich als Taxifahrerin sammeln; man lernt dabei die unglaublichsten Menschen kennen! Dabei habe ich mich erfolgreich zudringlicher Fahrgäste erwehrt und in ruhigen Nächten die ersten Kriminalgeschichten geschrieben.

Später wollte ich dann etwas Ordentliches mit meinem hart erkämpften Dipl. Oec. machen, habe Workshops und Seminare geleitet und als Coach gearbeitet. Das tue ich jetzt wieder. Mehr dazu findest Du auf meiner Website.

Zwischendurch gab es diesen Urlaub in Ägypten, wo ich mich sterblich verliebt habe, in diesem Rauschzustand kurz nach Hause zurückgekehrt bin, um meine Wohnung samt drei Katzen unterzuvermieten, dann wieder nach Ägypten zurückgeflogen, geheiratet, gestritten, Urlauber mit wechselndem Erfolg zu mehr Bewegung zu animimeren versucht, nach 9 Monaten und mehreren Sparringsrunden mit dem wenig kompatiblen Ehemann unbeschadet zurückgekehrt.

Dann wollte ich lieber Fitnesstrainerin sein, habe mir einen Fitnessclub für Frauen gekauft, nebenher als Ausbilderin gearbeitet und wahrscheinlich die eine oder andere mit meinem damals nahezu ungebändigtem Missionierungsdrang in die Flucht geschlagen. Heute mache ich das alles nur noch für mich, und wenn ich so vor mich hinlaufe, kommen mir haufenweise gute Ideen.

Eine Zeitlang war ich glücklich und zufrieden als Backwarenchauffeurin und transportierte in der Sommersaison außerdem alles, was der Eisdielenbesitzer braucht. Das gab mir die Zeit, mich mit den für mich wesentlichen Dingen meines Lebens zu befassen (Hund, Sport, Natur, Lesen, Sitzen, Schlafen) und außerdem Dich, liebe Leserin, lieber Leser, an meiner Sicht der Welt und meinen Erfahrungen mit Dogmen, insbesondere wenn es um Essen und Sport geht, teilhaben zu lassen.

Meine Bibel seit dem ersten Lesen: „Das Beste, was wir tun können, ist nichts.“ von Björn Kern.

Ein Kommentar zu „Über mich

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